Seed Savers Kenya – Natürliche Saatgutbanken

Im Demonstrationszentrum Gilgil wurde im Rahmen eines Programmes für 20 Teilnehmer/-innen gemeinsam ein 40 qm-Gebäude erbaut. Es wurden mehrere Methoden des natürlichen Bauens und auch der Nutzung von gebrauchten Materialien angewandt. Zur Vertiefung wurden einige Vorträge und Theoriestunden abgehalten. Mit viel Einsatz und Begeisterung ist dabei ein Gebäude entstanden, das eine Saatenbank als Demonstrationsobjekt enthalten wird.


Als Baumaterialien dienten Altreifen mit gestampfter Erde, Cob (Lehmwellerbau), Strohballenbau, Earthbag Wände, sandgefüllte Plastikflaschen mit Lehmmörtel, handgemachte Lehmsteine und Lehmputz.
Unter den 20 Teilnehmern waren vier Frauen. Meist waren zwei Teilnehmer aus einer Gemeinde anwesend, die teilweise weit angereist waren. Alle hatten einen Bezug zum Seed Savers Network und sind als Leitfiguren in ihren Gemeinden bekannt, was eine gute Verbreitung des Gelernten verspricht. Viele der Teilnehmer arbeiten im Baugewerbe, haben aber auch einige Felder.
Naturbau-Spezialistin Elke Cole plante den Kurs mit Vertretern von Seed Savers. Mit Unterstützung der Mitarbeiter leitete sie die Aktivitäten vor Ort.

Video vom Projekt: https://youtu.be/pNk1gOTkQnQ

Projektträger:                   Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Projektpartner:                 Seed Savers Network Kenya

Förderjahr:                        seit 2019

Projektnr.:                         94-19si

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